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Die Prayer Academy von Testimony Arena in Herten: ein Kreis betender Menschen in einem schlichten Saal, beleuchtet von einer offenen Tür

Dienste · 01 — 07

Sieben Dienste. Alle unterbesetzt.

Eine Gemeinde sind nicht die zwei Stunden, in denen sie sich trifft — sie ist das, was diese Menschen mit dem Rest der Woche machen. Hier steht jeder Dienst, was er konkret bedeutet und wie du hineinkommst.

Two people talking outside a brick building on a Herten side street at dusk, warm light from an open door

01 · Aufsuchende Arbeit im Ruhrgebiet

One Soul Ministry

Der Dienst, der nach draussen geht. Gespräche auf der Strasse, Einladungen, praktische Hilfe für Menschen in Herten und den Nachbarstädten — in der Überzeugung, dass eine einzige Seele einen ganzen Abend wert ist.

  • Unterwegs auf Strasse und an der Haustür
  • Einladungen zum Dienstagabend
  • Praktische Hilfe, wo sie gebraucht wird

02 · Beten lernen, nicht vorführen

Prayer Academy

Gebet als Handwerk gelehrt: wie man anfängt, was man mit der Stille macht, wie man für jemanden betet, ohne eine Show daraus zu machen. Anfänger sind hier der Normalfall, nicht die Ausnahme.

  • Begleitete Gebetsabende
  • Gebet für dein Anliegen, vertraulich
  • Fürbitte für die Stadt
A circle of people standing and praying together in a plain hall, lit by an open doorway
Hands on a piano next to an acoustic guitar in a dim room, warm light from the left

03 · Lobpreis in fünf Sprachen

Music Ministry

Die Band und die Sänger, die den Raum am Mittwoch tragen. Es wird bewusst in mehr als einer Sprache gesungen — wer spielt, singt oder Ton macht, hat hier einen Platz.

  • Band, Gesang und Mischpult
  • Mehrsprachige Liedsets
  • Offene Probe vor dem Gottesdienst

04 · Für Jugendliche und junge Erwachsene

Youth Ministry

Ein Raum, in dem junge Leute aus sehr verschiedenen Herkünften im selben Stuhlkreis landen — Glaube ernst genommen, Fragen noch ernster.

  • Eigener Kreis an den Abenden unter der Woche
  • Mentoring und ehrliche Fragerunden
  • Platz zum Leiten, nicht nur zum Dabeisein
Young people sitting in a circle of chairs in a community hall, warm side light
People passing dishes around a long table after an evening gathering

05 · Der Tisch, an dem niemand allein isst

House of Hope

Gemeinsame Mahlzeiten, Willkommen für Neuangekommene in Deutschland und stille Hilfe, wenn eine Woche schiefgeht. Hier hören „multikulturell“ und „offene Gemeinde“ auf, eine Behauptung zu sein, und werden ein Tisch.

  • Gemeinsames Essen nach dem Gottesdienst
  • Ankommenshilfe für Neuzugezogene
  • Unterstützung in harten Wochen, diskret

06 · Zwei Generationen, ein Raum

Women & Children

Ein Frauenkreis, der sich rund um die Gottesdienste trifft, und eine betreute Ecke für die Kinder, damit ihre Eltern wirklich da sein können. Bring deine Kinder mit — das ist ernst gemeint.

  • Frauenkreis und Mentoring
  • Betreute Kinderecke
  • Familienfreundliche Abendzeiten
A children's table with paper and crayons in a bright corner of a community hall
Two people working at a trestle table with brushes and fabric under a single hanging bulb

07 · Gemeinsam Dinge machen

Ministry of Creativity

Medien, Design, Film, Textil, Bühne. Alles, was du an einem Mittwoch siehst und hörst, hat jemand aus dieser Gemeinde gemacht — und die Tür hinein ist schlicht die Frage, ob man mithelfen darf.

  • Medien, Film und Fotografie
  • Design und Bühne
  • Handwerk- und Textilprojekte

Woher die Namen kommen

Hinter jedem davon steht ein Mensch mit Namen — und Platz für deinen.

Nichts hier läuft über Angestellte. Die Band, der Empfang an der Tür, das Essen, die Kinderecke, die Kamera — das alles ist jemand, der an einem Dienstag aufgetaucht und dann geblieben ist. Genau so hat hier jeder angefangen.

Sieben Dienste, und jedem einzelnen fehlen eher Hände als Mitglieder. Einmal aufzutauchen ist das gesamte Bewerbungsverfahren.

Der einfachste Weg hinein

Du musst dich für keinen Dienst entscheiden, um anzufangen.

Komm an einem Dienstag, setz dich nach hinten, sieh, wer im Raum ist. Alles auf dieser Seite steht nächste Woche noch da — und die Woche danach auch.

Wie es danach weitergeht

  1. 01Du schickst eine NachrichtZwei Felder und ein Satz. Kein Konto, kein Newsletter.
  2. 02Ein Mensch antwortet — kein PostfachPatience Kozitzki antwortet selbst, meistens noch am selben Tag.
  3. 03Jemand holt dich an der Tür abNur wenn du willst. Sonst gehst du einfach hinein.